10.05.2026 Bundesliga Frauen in Witten:
Die Frauen des JSV Speyer haben mit einem klaren 10:4-Sieg gegen die SUA Witten ihren zweiten Sieg im zweiten Kampf der laufenden Saison gefeiert, und einen großen Schritt in Richtung Playoffs der Judo-Bundesliga gemacht.
Anfangs deutete nicht viel auf ein so deutliches Ergebnis hin. Mia Manukyan, eine von drei neuen Gesichtern im Speyerer Team, ließ sich gleich zu Beginn ihres ersten Kampfes für Speyer überraschen, kassierte eine Wertung, die sie trotz eines starken Kampfes nicht mehr aufholen konnte und verlor nach Ablauf der vollem Kampfzeit. Eine dominante Vorstellung von Geke van den Berg und ein kampfloser Sieg bis 48 Kilogramm der zweiten Debütantin Emily Pilch brachten den JSV erstmals in Führung, doch diese war sofort wieder weg, als Emma Listl nach einer halben Minuten Kampfzeit von ihrer Wittener Gegnerin geworfen wurde. Der dritte Neuling, Lilli Wojta, stellte mit einem Ippon-Sieg nach einer knappen Minute Kampfzeit die Führung wieder her. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen konnte war, dass die Speyererinnen keinen Punkt mehr abgeben würden, bis sie uneinholbar vorne lagen. Zunächst freuten sich die Gäste, nach einem hart erkämpften Sieg von Charlotte Nettesheim durch Haltegriff und einen Erfolg von Darja Dorowskich, die nach Rückstand gewann, mit einem klaren 5:2 in die Pause zu gehen.
Nach der Pause schaffte Mia Manukyan erfolgreich die Revanche gegen die gleiche Gegnerin wie im ersten Durchgang, und damit war die Entscheidung gefallen, denn anschließend gab die Gegnerin von van den Berg kampflos auf und Katharina Keltjens nahm den kampflosen Punkt bis 48 Kilogramm mit, sodass der JSV mit 8:2 führte und damit bereits als Sieger feststand. Saraphina Suborne musste ihren Kampf abgeben, Lea Schmid schaffte einen souveränen Sieg und Charlotte Nettesheim lieferte sich erneut ein packendes Duell mit ihrer Gegnerin und konnte sich abermals mit einem starken Haltegriff den Sieg sichern. Im abschließenden Duell hatte Darja Dorowskich Pech, dass die entscheidende Wertung gegen sie gegeben wurde – auf Speyerer Seite hatte man die Wertung eigentlich eher für die eigene Kämpferin gesehen. Dennoch herrschte Zufriedenheit und gute Stimmung auf Speyerer Seite nach der souverän bestandenen Auswärtsprüfung.
„Das neu zusammengesetzte Team mit drei Debütantinnen hat gut harmoniert – es war nur schade für Emiy Pilch, dass sie bis 48 Kilogramm keine Gegnerin hatte. Sowohl innerhalb der Mannschaft als auch mit unserem Trainerinnen-Team mit mir, Szaundra Odenthal und Jana Förtsch hat alles super geklappt. Es war eine geschlossene Mannschaftleistung, wir haben schönes Judo gezeigt und einen wichtigen Schritt in Richtung Play-Offs gemacht. Jetzt freuen wir uns alle auf den Doppelheimkampf zu Hause zusammen mit den Männern am 13. Juni“, so JSV-Teamchefin Nadine Lautenschläger.
Seán McGinley
Die Frauen des JSV Speyer haben mit einem klaren 10:4-Sieg gegen die SUA Witten ihren zweiten Sieg im zweiten Kampf der laufenden Saison gefeiert, und einen großen Schritt in Richtung Playoffs der Judo-Bundesliga gemacht.
Anfangs deutete nicht viel auf ein so deutliches Ergebnis hin. Mia Manukyan, eine von drei neuen Gesichtern im Speyerer Team, ließ sich gleich zu Beginn ihres ersten Kampfes für Speyer überraschen, kassierte eine Wertung, die sie trotz eines starken Kampfes nicht mehr aufholen konnte und verlor nach Ablauf der vollem Kampfzeit. Eine dominante Vorstellung von Geke van den Berg und ein kampfloser Sieg bis 48 Kilogramm der zweiten Debütantin Emily Pilch brachten den JSV erstmals in Führung, doch diese war sofort wieder weg, als Emma Listl nach einer halben Minuten Kampfzeit von ihrer Wittener Gegnerin geworfen wurde. Der dritte Neuling, Lilli Wojta, stellte mit einem Ippon-Sieg nach einer knappen Minute Kampfzeit die Führung wieder her. Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnen konnte war, dass die Speyererinnen keinen Punkt mehr abgeben würden, bis sie uneinholbar vorne lagen. Zunächst freuten sich die Gäste, nach einem hart erkämpften Sieg von Charlotte Nettesheim durch Haltegriff und einen Erfolg von Darja Dorowskich, die nach Rückstand gewann, mit einem klaren 5:2 in die Pause zu gehen.
Nach der Pause schaffte Mia Manukyan erfolgreich die Revanche gegen die gleiche Gegnerin wie im ersten Durchgang, und damit war die Entscheidung gefallen, denn anschließend gab die Gegnerin von van den Berg kampflos auf und Katharina Keltjens nahm den kampflosen Punkt bis 48 Kilogramm mit, sodass der JSV mit 8:2 führte und damit bereits als Sieger feststand. Saraphina Suborne musste ihren Kampf abgeben, Lea Schmid schaffte einen souveränen Sieg und Charlotte Nettesheim lieferte sich erneut ein packendes Duell mit ihrer Gegnerin und konnte sich abermals mit einem starken Haltegriff den Sieg sichern. Im abschließenden Duell hatte Darja Dorowskich Pech, dass die entscheidende Wertung gegen sie gegeben wurde – auf Speyerer Seite hatte man die Wertung eigentlich eher für die eigene Kämpferin gesehen. Dennoch herrschte Zufriedenheit und gute Stimmung auf Speyerer Seite nach der souverän bestandenen Auswärtsprüfung.
„Das neu zusammengesetzte Team mit drei Debütantinnen hat gut harmoniert – es war nur schade für Emiy Pilch, dass sie bis 48 Kilogramm keine Gegnerin hatte. Sowohl innerhalb der Mannschaft als auch mit unserem Trainerinnen-Team mit mir, Szaundra Odenthal und Jana Förtsch hat alles super geklappt. Es war eine geschlossene Mannschaftleistung, wir haben schönes Judo gezeigt und einen wichtigen Schritt in Richtung Play-Offs gemacht. Jetzt freuen wir uns alle auf den Doppelheimkampf zu Hause zusammen mit den Männern am 13. Juni“, so JSV-Teamchefin Nadine Lautenschläger.
Seán McGinley


























