Karate im Superfly: ein Jugend-Ausflug am 18. April
 
Jürgen, Gerald, Oramon, Cem, Henriette, Cedric, Elias, Seyna, Cedric, Jessica, Markus und Leonie: 12 Karateka verschiedenen Alters, Geschlechts, Graduierung, Herkunftsländer und anderen Unterschieden hatten zusammen jede Menge Spaß. Abteilungsleiter Jürgen hatte die Idee und übernahm die gesamte Organisation für den Ausflug zum Superfly in Wiesbaden, das mit einer Gesamtfläche von 4.000 qm einer der größten Indoor-Trampolinparks in Europa ist.
 
Als Betreuer waren Gerald Ofer, Trainer der Jugendgruppe, und Jürgen Ballreich mit von der Partie. Etwas schade war, dass Merlin, der mit Cem als Teilnehmer der Gruppe bereits Verantwortung übernimmt und die abwechselnd mittwochs das Training leiten, erkrankt war und nicht mitkommen konnte. Nach dem Einchecken im Superfly und einer kurzen Einweisung ging´s dann auch schon los. Zunächst mussten die vielen unterschiedlichen Trampolins des Main Court ausprobiert werden und jeder sein Körpergefühl finden. Nach wenigen Minuten der Eingewöhnung konnte man bereits akrobatische Sprünge und sogar Saltos beobachten.
Auf dem Battle Beam konnte man mit einem gepolsterten “Bo” erste Eindrücke im “Stock-Kampf” gewinnen und beweisen, wer der standkräftigere und trickreichere war. Der Unterlegene landete sanft im Foampit Becken. Ebenso weich landeten die Jugendlichen nach dem Sprung vom Waterfall Trampolin in diesen mit Schaumstoffquadern gefüllten Becken. Viele Jugendliche kämpften sich auch durch den Ninja Parcours, oder probierten ein paar Würfe und Dunkings im Flying Dunk. Auch ein gemeinsames Air Ball Match stärkte das Zusammengehörigkeitsgefühl und machte viel Spaß.
Weitere Attraktionen waren die Tumbling Lane, der Flying Dunk, der Freerall Slide der Balance Court, der Air Bag, die Wall Tramp der Swing Fall, der Air Track und die Wrapped Wall.
 
Nach 90 Minuten Action waren alle erschöpft und einig, dass es ein toller Ausflug war, in dem man seinen Körper neu entdecken konnte. So ließ man sich in der Chillout Area nieder und diskutierte gemeinsam die Geschehnisse des Abends. Nach einer kurzen Abkühlzeit traten wir die Heimreise an. Man war sich darüber einig, dass so viel Action hungrig macht und traf sich zum späten Ausklang des Abends noch im Subway um sich dort zu stärken und von den Eltern abholen zu lassen.

Aus Vereinssicht ist es faszinierend zu beobachten, wie gut solche Jugendgruppen zusammenhalten. Wer regelmäßig ins Training kommt, schließt Freundschaften, tauscht sich aus, ist offen und neugierig, tolerant und hilfsbereit. Der Judo-Sportverein freut sich, wenn er Maßnahmen unterstützen kann, die der Persönlichkeitsbildung dienen, Werte vermitteln und die Jugend stärkt. Deshalb fördern wir Freizeitmaßnahmen, Ferienprogramme, Trainingslager, Interreg-Maßnahmen und gruppenstärkende Unternehmungen.

Jürgen Ballreich
02.05.2019

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